Persönliche Kompetenzen fördern – durch arbeitsbegleitende Angebote

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Den passenden Arbeitsplatz finden – in Mainz und Umgebung

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Von klein auf gemeinsam lernen – in der integrativen Kita

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Selbstbestimmt wohnen – mit ambulanter Unterstützung

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Den Tag gestalten – auch mit schwerster Beeinträchtigung

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Mit begehrten Dienstleistungen glänzen – für unsere Kunden

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Unsere Stärke ist die Vielfalt. Viele zu stärken ist unser Ziel.

in.betrieb für Menschen

Lernen, arbeiten, wohnen –
Wege zu selbstbestimmtem Leben.

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in.betrieb für Unternehmen

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für eine gerechtere Welt.

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über in.betrieb

Unternehmen in Bewegung –
Integration für alle.

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Mitarbeiten bei in.betrieb

Einsatz für besondere Menschen –
es lohnt sich!

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Spenden Sie für Menschen mit Behinderung

Eine konkrete Summe? Für ein bestimmtes Projekt? Oder lieber eine Sozialpatenschaft? Sie haben die Wahl – wir freuen uns über Ihre Unterstützung. Mehr erfahren

 

Aktuell

Am Samstag, den 19. September 2020, haben wir uns erstmalig den Ingelheimerinnen und Ingelheimern auf dem Wochenmarkt vorgestellt. Dabei haben wir Ihnen fleißig unsere Kärtchen mit den drei Bauzaunmotiven sowie einer neuen Postkarte zum AmWo Ingelheim ausgegeben und zahlreiche nette Gespräche geführt.

Nach der Sommerschließzeit starten die Rheinlinge und Selzlinge im Regelbetrieb in Zeiten von Corona. Über die entsprechenden Hygieneregeln wurde bereits vor der Sommerschließzeit informiert. Die Frage, ob Kinder mit Erkältungssymptomen in der Kita betreut werden können, stellt sich gerade in der Zeit der Corona-Pandemie in besonderem Maße. Deshalb wurde hierzu ein Merkblatt zur Verfügung gestellt, das Eltern und Kitas den Umgang mit Erkältungssymptomen erleichtern soll.

Am Dienstag, 07.07.2020, lud die in.betrieb gGmbH ihre Projektpartner*innen und prominenten Gäste aus der Kommunalpolitik auf die Baustelle in Ingelheim ein. Dort entstehen bis Ende 2022 eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung sowie eine Tagesförderstätte für schwerst-mehrfachbehinderte Menschen und 17 Wohneinheiten im Obergeschoss. Zu diesem Anlass wurden auch neue Bauzaunelemente enthüllt, die das Grundstück für die gesamte Bauzeit schmücken werden und das Sozialunternehmen der Region näherbringen.

tanzmainz vom Staatstheater Mainz war vergangenen Freitag, den 3. Juli 2020, zu Gast bei der in.betrieb gGmbH Gesellschaft für Teilhabe und Integration und performte vier mobile Tanzstücke unter dem gemeinsamen Titel „Open Space“.

Zwei Mainzer Sozialstiftungen, die Albert und Loni Simon-Stiftung und die Walter und Wanda Winterberg-Stiftung, haben insgesamt 7.000 Euro an den zeit.raum gespendet und unterstützen damit das tagesstrukturierende Angebot für Senior*innen mit geistiger Beeinträchtigung.

„Es ist wichtig, dass in einer immer älter werdenden Gesellschaft auch ältere Menschen mit geistiger Beeinträchtigung ihren Platz und adäquate Betreuungsangebote finden. Wir freuen uns daher sehr, dass die in.betrieb gGmbH mit dem zeit.raum für die Menschen aus unserer Stadt und Region ein neues und innovatives Angebot geschaffen hat“, erläutert Michael Ebling, Oberbürgermeister und Vorstand der Simon-Stiftung.

 

Bei dem bundesweiten Unternehmenswettbewerb „Deutschlands Kundenchampions“ hat in.betrieb bundesweit den zweiten Platz in der Kategorie 500 bis 4.999 Mitarbeiter, B2B, erlangt und ist zudem als bestes Unternehmen in Rheinhessen ausgezeichnet worden.

In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins VERANTWORTUNG (hrsg. vom F.A.Z-Institut) haben wir einen ausführlichen Beitrag zum Thema „Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in Unternehmen“ platzieren können. Hier zeigen wir die unterschiedlichen Wege der Zusammenarbeit für Unternehmen auf (Praktikum, Außenarbeitsplatz, Budget für Arbeit) und werben für das Thema „Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt“. Es gibt zudem Kurz-Interviews mit unserem Geschäftsführer Michael Huber und Markus Grammes von Oerlikon sowie weiteren Kolleg*innen aus dem Werkstatt- und Bildungskontext.
Den ausführlichen Artikel finden Sie untenstehend als pdf.

Die Selzlinge dürfen sich über ein neues Gemüsebeet freuen. Dank eines Tipps aus der Elternschaft haben wir uns bei der EDEKA-Stiftung für dieses besondere Projekt beworben und den Zuschlag erhalten. Gestern wurde es von zwei geschulten Mitarbeitern im Eingangsbereich der Kita aufgebaut. So haben auch Kinder im Rollstuhl Zugang zum Hochbeet. Im Nachgang wurde es mit Salat, Kohl und anderem Gemüse bepflanzt.

Wir freuen uns sehr über die herzliche Spende von über 80 selbst genähten Nasen-Mundschutzmasken von Kathrin Emde. Ihr Arbeitgeber Danone Waters Frankfurt stellte sie für zwei Tage frei, um sich gesellschaftlich engagieren und Mundschutz für soziale Einrichtungen nähen zu können. Der Kontakt zu uns kam dankenswerterweise über die Kinderkrebshilfe zustande.

Audio

Der erste Song: Corona-Song

Corona kam und dann war alles gleich ganz anders. Auch in.betrieb wurde von dem Virus zunächst lahmgelegt. Die Beschäftigten blieben zu Hause und das Personal hat mit guter Laune und Teamgeist die Produktion aufrechterhalten.

Ganz nach dem Motto „Es sind auch die kleinen Dinge, die für ein gutes Klima sorgen“ haben Martin Schult und Wolfgang Ludwig vom Sozialdienst und der eaB1-Band sich in dieser besonderen Zeit etwas ganz Besonderes für die Beschäftigten und das Personal einfallen lassen. Da sich mit Humor so manches leichter ertragen lässt, haben sie ihr musikalisches Talent genutzt und einen „Corona-Text“ mit passender Melodie kreiert. Das Ergebnis haben sie den Kolleginnen und Kollegen im Intranet präsentiert und durchweg positive Rückmeldungen erhalten. Das möchten wir nun auch der Öffentlichkeit nicht vorenthalten!

Der zweite Song: Vermummungspflicht

Einige Wochen später hat sich der Mund-Nasenschutz in allen Bereichen des Lebens durchgesetzt. Auch bei in.betrieb hat dieser seinen Platz im Arbeitsalltag gefunden. Schnell war der nächste musikalische Einfall geboren. Der eigens komponierte Text und die Melodie zur „Vermummungspflicht“ ist natürlich satirischer Art – notwendig dies zu erwähnen?

Intern sorgte der neue Song auch für eine schöne Foto-Aktion mit dem Personal und der Geschäftsführung, die sich mit ihrem Mund-Nasenschutz ablichten ließen.

Der dritte Song: Heile, heile Gänsje

Anfang Mai konnten die ersten Beschäftigten auf freiwilliger Basis wieder zur Arbeit in die Werkstatt kommen. Doch es gab noch zahlreiche Leute, die weiterhin zuhause oder in den Wohnheimen bleiben wollten oder mussten. Aus diesem Grund initiierte der Sozialdienst mit Unterstützung des Fördervereins der in.betrieb ein weiteres Projekt: Jede*r Beschäftigte bekam ein Paket mit Hygieneartikeln (Seife, Handcreme und Mund-Nasenschutz) und einem Link, der über die Webseite zu dem bekannten Kinderlied „Heile, heile Gänsje“ führte. Martin Schult und Wolfgang Ludwig haben den Song mit neuem Text versehen. Das Besondere daran ist der Chor: Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedenen Bereichen haben ihn spontan eingesungen. Dafür ein herzliches Dankeschön! Das Paket und das umgeschriebene ergreifende Kinderlied kamen bei allen wieder sehr gut an!

Aktuelle Corona-Info

Trotz vielerorts stattfindenden „Normalisierungen“ bleiben uns auch in unserer Arbeit Regelwerke, organisatorische Herausforderungen und vor allem die absolute Priorität des Schutzes der Gesundheit aller Menschen bei in.betrieb erhalten. In dieser dynamischen Situation ist die Entwicklung bei uns wie folgt:

  • In unseren Werkstätten bewegen wir uns bei ca. 80 % der Personen „vor Corona“. Da weiterhin insbesondere die Abstandsregeln zu wahren sind, geraten wir an räumliche Grenzen. Wir versuchen – dort wo möglich und sinnvoll – Rotationen in der Arbeitszeit vorzunehmen. Und wir versuchen zusätzliche Räumlichkeiten zu erhalten, um weiteren Beschäftigten eine Rückkehr zu ermöglichen, und dies in einem sicheren Rahmen. Ab September haben wir hier hoffentlich gute Lösungen gefunden, die uns die kommenden Monate tragen werden.
  • Die Tagesförderstätte in Mainz arbeitet nun in einer Notbetreuung und zugleich in einem Rotationsverfahren. So gelingt es zumindest in Teilen, eine Rückkehr der betreuten Menschen zu ermöglichen.
  • Die Kindertagesstätten Rheinlinge und Selzlinge arbeiten ab 01.08. - das heiß für uns: nach der Sommerschließung ab 17.08. – wieder im Regelbetrieb. Aber auch dieser Regelbetrieb ist von sehr engen Vorschriften begleitet; so werden wir nun auch im Frühjahr vorgesehene Eingewöhnungen nachholen.
  • Die Beratungsstelle „Liebelle“ ist aktiv und bietet, selbstverständlich auch hier unter Beachtung von umfangreichen Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen, Beratungstermine an.
  • Unsere Ambulante Wohnbegleitung ist jederzeit erreichbar und steht auch für weitere und ergänzende Bedarfe zur Verfügung.
  • Die Angebote des zeit.raums wollen wir ab September wieder aufnehmen, wenn es die Gesamtorganisation zulässt.

Die Waschstraße in Nieder-Olm hat geöffnet wie auch die Aktenvernichtung für Selbstanlieferer in Mainz. Pflicht ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes – wir freuen uns über jeden Kunden!

Auch diese nächsten Schritte werden wir in jedem Einzelfall sorgfältig abwägen und immer den Gesundheitsschutz für alle Menschen bei in.betrieb in den Mittelpunkt stellen.

Und wichtig ist uns weiterhin, dass Sie uns hierin tragen – mit Ihrer Unterstützung und Ihrem Verständnis. Es wird uns gemeinsam zwar nicht gelingen, die Welt in einen Normalzustand zu versetzen – aber mit Ihrem Vertrauen wird sie erträglicher in ihren Einschränkungen.

Allseits weiterhin und allem zum Trotz eine angenehme Sommerzeit, alles Gute und viel Gesundheit!