Mainzer Tagesangebot für Senior*innen mit geistiger Beeinträchtigung erhält 7.000 Euro Spende

Mainzer Tagesangebot für Senior*innen mit geistiger Beeinträchtigung erhält 7.000 Euro Spende

Zwei Mainzer Sozialstiftungen, die Albert und Loni Simon-Stiftung und die Walter und Wanda Winterberg-Stiftung, haben insgesamt 7.000 Euro an den zeit.raum gespendet und unterstützen damit das tagesstrukturierende Angebot für Senior*innen mit geistiger Beeinträchtigung.

„Es ist wichtig, dass in einer immer älter werdenden Gesellschaft auch ältere Menschen mit geistiger Beeinträchtigung ihren Platz und adäquate Betreuungsangebote finden. Wir freuen uns daher sehr, dass die in.betrieb gGmbH mit dem zeit.raum für die Menschen aus unserer Stadt und Region ein neues und innovatives Angebot geschaffen hat“, erläutert Michael Ebling, Oberbürgermeister und Vorstand der Simon-Stiftung.

„Den Auf- und Ausbau der Angebote unterstützen wir sehr gern“, ergänzt der ehemalige Mainzer Sozialdezernent und Vorstand der Winterberg-Stiftung, Kurt Merkator. „Bestehende Seniorenangebote sind nicht immer auf die speziellen Bedürfnisse von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung ausgerichtet. Daher ist es wichtig, dass es auch für diese eine passende Tagesstruktur gibt.“

„Wir freuen uns sehr über diese großzügige Spende“, sagt Michael Huber, Geschäftsführer der in.betrieb gGmbH. „Um die Tagesstruktur auch langfristig aufrecht erhalten zu können, sind wir auf regelmäßige Spenden und Fördergelder angewiesen.“

Der zeit.raum wurde im November 2019 in Mainz-Hechtsheim eröffnet. Er bietet Senior*innen und Rentner*innen mit geistiger Beeinträchtigung aus Mainz und der Region einen Raum für gemeinsame Aktivitäten und Betreuung. Dazu gehören aktivierende und strukturierende Angebote, wie Musizieren, Kochen, Handwerk, Gesellschaftsspiele, Sport oder Bewegung sowie Beratung und pflegerische Tätigkeiten.

Zurück

Corona-Entwicklungen bei in.betrieb und mittendr.in

Liebe Besucher*innen unserer Homepage,

aufgrund des fortgesetzten Lockdowns sind auch unsere Angebote teilweise unter Einschränkungen gesetzt:

  • In unseren Werkstätten ist die Betreuung auf freiwilliger Basis weiterhin bis zum 14.03.2021 verlängert; für ein entsprechendes Fernbleiben bis dahin bedarf es keines Attestes. Für Personen, die aktuell wieder in Beschäftigung gehen wollen gelten unsere Hygieneregelungen und Schutzvorschriften. Individuelle Regelungen wie z.B. eine Beschäftigung im Rotationsverfahren ist nach Absprache ebenfalls möglich.
  • In unserer Tagesförderstätte erfolgt die Betreuung ebenso bis zum 14.03.2021 auf freiwilliger Basis. Auch hier gelten weiterhin umfangreiche Regelungen zum Gesundheitsschutz; ein fortgesetzter Besuch ist möglich.
  • Gleiches gilt für unsere Rentner*innen-Struktur „zeit.raum“.
  • In den Kindertagesstätten Rheinlinge und Selzlinge gilt nach wie vor der Regelbetrieb. Allerdings bitten wir Sie weiterhin gemäß der aktuellen Bestimmungen um eine Abwägung, ob der Besuch der Kita wirklich erforderlich ist oder eine anderweitige Betreuungsmöglichkeit besteht.
  • Unsere Beratungsstelle Liebelle ist weiterhin zu den üblichen Zeiten telefonisch erreichbar.
  • Die Kolleginnen und Kollegen unserer Ambulanten Wohnbetreuung sind erreichbar und im Dienst.

Nach wie vor setzen wir weiterhin konsequent unsere Hygiene- und Schutzkonzepte um und sind zuversichtlich, dass wir damit und der entsprechenden Achtsamkeit aller Menschen bei in.betrieb den bestmöglichen Gesundheitsschutz sicherstellen können.

Wir hoffen, dass die allgemeinen und vorsichtigen Trends auch unser Arbeiten bald erreichen. Bis dahin wünschen wir Ihnen weiterhin alles Gute und informieren Sie an dieser Stelle über grundsätzliche Änderungen in unseren Einrichtungen. Bleiben Sie gesund!