Ministerin Bätzing-Lichtenthäler eröffnet in.betrieb-Impfräume

Am 24.03.2021 startete die in.betrieb eine große Impfaktion. Die rheinland-pfälzische Gesundheits- und Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler hat die Impfräume gemeinsam mit Dr. Eckart Lensch, Sozialdezernent der Stadt Mainz und Aufsichtsratsvorsitzender der in.betrieb, in.betrieb-Geschäftsführer Michael Huber, Regine Schuster, stv. Landesgeschäftsführerin Paritätischer Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland e.V., Jaqueline Kühnemann, Geschäftsführerin gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit mbH sowie der stellvertretenden Werkstattrat-Vorsitzenden Ursula Weinert eröffnet.

Geimpft werden Beschäftigte und Betreute mit Behinderung sowie das Personal der in.betrieb und fünf weiterer paritätischer Einrichtungen aus Mainz. Die Impfräume befinden sich in der Mainzer Werkstatt, und sie wurden nach den besonderen Ansprüchen des Impfprozesses eingerichtet. Mehr als 1.500 „Impfwillige“ haben sich registriert und werden im Laufe der nächsten beiden Wochen ihre Erstimpfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca erhalten.

Mit der durch das Land geschaffenen Möglichkeit zur Impfung in allen Einrichtungen der Eingliederungshilfe hat sich die in.betrieb auf den Weg gemacht und innerhalb kürzester Zeit eine entsprechende Struktur aufgebaut. Unterstützt wird in.betrieb von Impfteams der GPS sowie der Rettungsassistenz des Johanniter Regionalverbands Rheinhessen.

Ministerin Bätzing-Lichtenthäler machte sich vor Ort ein Bild von der konzertierten Impfaktion für die Mainzer Einrichtungen der Eingliederungshilfe. „Es freut mich sehr, dieses gute Zusammenspiel aller Akteurinnen und Akteure zu sehen. Dies ist beispielhaft und gleichzeitig ist es nicht selbstverständlich, dass Träger in dieser Form zusammenarbeiten und zugleich in hohem Maß ihre Infrastruktur bereitstellen. In der gegenwärtigen schwierigen Phase der Pandemie genau das richtige Signal!“.

Dr. Eckart Lensch, Sozialdezernent der Stadt Mainz und Aufsichtsratsvorsitzender der in.betrieb gGmbH, fügte hinzu: „Ich freue mich, dass in.betrieb diese Aufgabe angenommen hat. Die Impfungen sind der entscheidende Baustein zur Bewältigung der Corona-Pandemie. Über 1.500 geimpfte Personen mehr, das hilft uns, hin zu der ersehnten Normalität zu gelangen. Jede Impfung gibt Zuversicht und motiviert hoffentlich zahlreiche weitere Menschen zur Impfung.“

„Die Organisation der Impfungen in unseren Räumlichkeiten gibt unseren Beschäftigten und Betreuten sowie deren Angehörigen und unserem Personal eine außerordentliche Perspektive in der anhaltend schwierigen Corona-Situation“, sagte Michael Huber, Geschäftsführer von in.betrieb. „Dafür sind wir sehr dankbar – wenngleich die Organisation mehr als eine Herausforderung war! Weiterhin freut es mich, dass sich auch die gpe Gesellschaft für psychosoziale Einrichtungen, die Lebenshilfe Mainz-Bingen, der Commit-Club Behinderter und Ihrer Freunde in Mainz und Umgebung e.V., WA(H)L e.V. und die GPS – Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit mbH/Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie angeschlossen haben und das Angebot zur Impfung bei der in.betrieb wahrnehmen werden“, so Michael Huber weiter.

Jaqueline Kühnemann, Geschäftsführerin der GPS: „Es ist eine besondere Verpflichtung für uns, dass wir mit unserer medizinischen Kompetenz diese wertvolle Impfaktion unterstützen können“.

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Corona-Entwicklungen bei in.betrieb und mittendr.in

Liebe Besucher*innen unserer Homepage,

gemäß der rheinland-pfälzischen Beschlüsse zum Aussetzen der Impfungen mit AstraZeneca bei unter 60-Jährigen wie es die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt, führen auch wir die Impfungen in unserem Haus bis auf Weiteres nicht fort. Sobald wir neue Informationen zum weiteren Vorgehen haben, werden wir Sie an dieser Stelle darüber in Kenntnis setzen.

Wir streben an, die noch ausstehenden Erstimpfungen sowie die Zweitimpfungen der bereits Geimpften nach Möglichkeit fortzusetzen.

Weiterhin gelten durch den fortgesetzten Lockdown folgende Einschränkungen unserer Angebote:

  • In unseren Werkstätten ist die Betreuung auf freiwilliger Basis weiterhin bis zum 18.04.2021 verlängert; für ein entsprechendes Fernbleiben bis dahin bedarf es keines Attestes. Für Personen, die aktuell wieder in Beschäftigung gehen wollen gelten unsere Hygieneregelungen und Schutzvorschriften. Individuelle Regelungen wie z.B. eine Beschäftigung im Rotationsverfahren ist nach Absprache ebenfalls möglich.
  • In unserer Tagesförderstätte erfolgt die Betreuung ebenso bis zum 18.04.2021 auf freiwilliger Basis. Auch hier gelten weiterhin umfangreiche Regelungen zum Gesundheitsschutz; ein fortgesetzter Besuch ist möglich.
  • Gleiches gilt für unsere Rentner*innen-Struktur „zeit.raum“.
  • In den Kindertagesstätten Rheinlinge und Selzlinge gilt der Regelbetrieb, sofern es das Infektionsgeschehen zulässt.
  • Unsere Beratungsstelle Liebelle ist weiterhin zu den üblichen Zeiten telefonisch erreichbar.
  • Die Kolleginnen und Kollegen unserer Ambulanten Wohnbetreuung sind erreichbar und im Dienst.

Nach wie vor setzen wir weiterhin konsequent unsere Hygiene- und Schutzkonzepte um und sind zuversichtlich, dass wir damit und der entsprechenden Achtsamkeit aller Menschen bei in.betrieb den bestmöglichen Gesundheitsschutz sicherstellen können.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und informieren Sie wie gewohnt an dieser Stelle über grundsätzliche Änderungen in unseren Einrichtungen. Bleiben Sie gesund!