Die Aufnahme ins Ambulante Wohnen

Das Ambulante Wohnen steht allen Menschen mit Behinderungen offen, die

  • das 18. Lebensjahr vollendet haben,
  • ihre Lebensführung über weite Teile des Tages organisieren können,
  • nur zeitweise die Unterstützung von Fachkräften brauchen
  • keine Nachtbereitschaft benötigen,
  • in Notsituationen in der Lage sind, sich die passende Hilfe zu holen bzw. einen Hausnotruf zu bedienen und
  • den Tag-Nacht-Rhythmus selbstständig gestalten können.

Formale Grundlage für die Aufnahme ins Ambulante Wohnen ist der Antrag von Anspruchsberechtigten beim zuständigen Leistungsträger. Die Erhebung des Teilhabebedarfs erfolgt standardisiert gemäß dem rheinland-pfälzischen Verfahren zur Teilhabeplanung. Das Fachpersonal von in.betrieb steht mit allen Beteiligten, insbesondere Eltern, Angehörigen und Leistungsträgern, in Kontakt.

Corona-Entwicklungen bei in.betrieb und mittendr.in

Liebe Besucher*innen unserer Homepage,

die aktuellen Corona-Bestimmungen lassen ein weitgehend reguläres Betreuungsangebot unserer Einrichtungen wieder zu. Eine Freiwilligkeit im Besuch unserer Angebote in Werkstatt, Tagesförderstätte und im zeit.raum ist nur noch dann möglich, wenn ein ärztliches Attest über eine nicht mögliche Corona-Impfung vorgelegt wird. Für alle anderen Personen gilt die Pflicht zum Besuch der Betreuungsangebote.

Sofern wir an einigen Stellen aufgrund der weiterhin geltenden Abstandsgebote noch Rotation durchführen müssen, klären wir dies direkt mit den betroffenen Gruppen bzw. Betreuten.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und informieren Sie wie gewohnt an dieser Stelle über grundsätzliche Änderungen in unseren Einrichtungen. Bleiben Sie gesund!