Die Aufnahme ins Ambulante Wohnen

Das Ambulante Wohnen steht allen Menschen mit Behinderungen offen, die

  • das 18. Lebensjahr vollendet haben,
  • ihre Lebensführung über weite Teile des Tages organisieren können,
  • nur zeitweise die Unterstützung von Fachkräften brauchen
  • keine Nachtbereitschaft benötigen,
  • in Notsituationen in der Lage sind, sich die passende Hilfe zu holen bzw. einen Hausnotruf zu bedienen und
  • den Tag-Nacht-Rhythmus selbstständig gestalten können.

Formale Grundlage für die Aufnahme ins Ambulante Wohnen ist der Antrag von Anspruchsberechtigten beim zuständigen Leistungsträger. Die Erhebung des Teilhabebedarfs erfolgt standardisiert gemäß dem rheinland-pfälzischen Verfahren zur Teilhabeplanung. Das Fachpersonal von in.betrieb steht mit allen Beteiligten, insbesondere Eltern, Angehörigen und Leistungsträgern, in Kontakt.

Corona-Entwicklungen bei in.betrieb und mittendr.in

Achtung: Zutritt ins Haus nur mit Testnachweis!

Sehr geehrte*r Besucher*in,

gemäß §28b Abs. 2 Satz 1 IfSG dürfen Sie die Einrichtung nur betreten, wenn Sie asymptomtatisch und getestet sind und einen Testnachweis mit sich führen. Diese besondere Testpflicht besteht unabhängig von einem Impf- oder Genesenenstatus.

Bitte haben Sie Verständnis, dass Sie die Einrichtung nicht unbegleitet betreten dürfen. Informieren Sie Ihre Kontaktperson telefonisch über Ihre Ankunft. Diese wird Sie abholen und Ihren Testnachweis kontrollieren.

Vielen Dank für Ihr Mitwirken!