Arbeiten

Bei in.betrieb haben alle Beschäftigten einen Arbeits-Platz,
der gut zu ihnen passt.

Sie arbeiten zum Beispiel in diesen Bereichen:

  • Akten-Vernichtung
  • Auto-Wäsche und Fahrzeug-Pflege
  • EDV-Service und Dokumenten-Archivierung
  • Elektro-Recycling
  • Garten-Pflege und Landschaftsbau
  • Logistik-Service
  • Copyshop
  • Montage und Verpackung
  • Metall-Verarbeitung
  • Holz-Bearbeitung
  • Wäscherei

Hier sind die Arbeits-Bereiche genauer beschrieben.

Man kann auch wo anders arbeiten.
Zum Beispiel im Alten-Heim oder im Kinder-Garten.

in.betrieb hilft dabei,
auf dem Allgemeinen Arbeits-Markt
einen Arbeits-Platz zu finden.

Wie bekomme ich einen Arbeits-Platz bei in.betrieb?

Nach dem Ende der Schule
stellt man einen Antrag
beim Leistungs-Träger.

Das kann die Kreis-Verwaltung sein.
Oder die Stadt Mainz.
Oder die Agentur für Arbeit.

Wenn der Leistungs-Träger die Kosten übernimmt,
kann man in der Berufs-Bildung anfangen.

Haben Sie Fragen zum Thema Arbeit?

Rufen Sie an.

Frau Grafen: 06131 5802240

Frau Hauschild: 06131 5802168

Schreiben Sie eine E-Mail.

An Frau Grafen hier klicken

An Frau Hauschild hier klicken

Die Berufs-Bildung

 

In der Berufs-Bildung lernt man alles,
was zur Berufs-Tätigkeit gehört.

Und man findet heraus,
was man besonders gut kann.

Und in welchem Beruf man arbeiten möchte.

Die Berufs-Bildung dauert zwei Jahre.

Haben Sie Fragen zum Thema Berufs-Bildung?

Rufen Sie an.

Frau Hauschild: 06131 5802168

Schreiben Sie eine E-Mail.

An Frau Hauschild hier klicken

Der Werkstatt-Rat

Der Werkstatt-Rat ist eine Gruppe.
Sie besteht aus Beschäftigten der Werkstatt.

Alle Beschäftigten wählen
die Mitglieder vom Werkstatt-Rat.

Der Werkstatt-Rat ist für die Beschäftigten der Werkstatt da.

Er kümmert sich um ihre Wünsche.
Und um ihre Sorgen.

Er spricht mit der Werkstatt-Leitung darüber.

Der Werkstatt-Rat legt mit der Werkstatt-Leitung
das Weihnachtsgeld fest.
Und das Urlaubsgeld.
Und die Schließ-Tage.

Herr Huber ist der Werkstatt-Leiter von in.betrieb.

Der Werkstatt-Rat hat Unterstützer.

Das sind Martin Schult und Julia Hillebrecht.

Wollen Sie etwas mit dem Werkstatt-Rat besprechen?

Rufen Sie an.

Frau Kilian: 06131 58020

Frau Hillebrecht: 06131 5802183

Herr Schult: 06131 5802244

Schreiben Sie eine E-Mail.

Frau Hillebrecht hier klicken

Herr Schult hier klicken

Werkstattrat hier klicken

Frauen-Beauftragte

Bei in.betrieb gibt es 2 Frauen-Beauftragte.

Sie sind für alle Frauen mit Behinderungen
bei in.betrieb da.

Sie können helfen,
wenn Frauen Probleme haben.

Oder sie können sagen,
wer weiterhelfen kann.

Die Frauen-Beauftragten erzählen nichts weiter.
Wenn die Frau das nicht möchte.

Das können Sie mit den Frauen-Beauftragten besprechen:

• Sie möchten von einer Frau gepflegt werden.

• Sie möchten in einer anderen Arbeits-Gruppe arbeiten.

• Sie haben Probleme im Wohn-Heim oder zu Hause.

• Wenn Sie sich nicht gut fühlen, dürfen Sie nicht zu Hause bleiben.

• Sie möchten woanders wohnen.

• Sie werden von einem Mann angefasst und belästigt.

• Ein Mann macht schlechte Witze über Sie.

• Ihnen wird weh getan.

• Sie dürfen nicht die gleichen Arbeiten machen wie Ihr männlicher Kollege.

• Sie haben gesundheitliche oder private Probleme.

• Sie möchten mehr mit-bestimmen.

Die Frauen-Beauftragten sind:

Ruth Sartor – Mitarbeiterin in der Zentrale Mainz

Christine Kasper – Mitarbeiterin in der P8 in Mainz

Die Frauen-Beauftragten haben eine Unterstützerin.
Sie hilft ihnen bei ihrer Arbeit.

Die Unterstützerin heißt Hildegard Teuber.
Sie arbeitet im Sozial-Dienst.

Wollen Sie etwas mit der Frauen-Beauftragten besprechen?

Rufen Sie an.

Frau Sartor: 06131 58020

Frau Kasper: 06131 5802171

Frau Teuber: 06131 5802256

Schreiben Sie eine E-Mail

An die Frauenbeauftragte hier klicken

Corona-Info vom 23.07.2020

Trotz vielerorts stattfindenden „Normalisierungen“ bleiben uns auch in unserer Arbeit Regelwerke, organisatorische Herausforderungen und vor allem die absolute Priorität des Schutzes der Gesundheit aller Menschen bei in.betrieb erhalten. In dieser dynamischen Situation ist die Entwicklung bei uns wie folgt:

  • In unseren Werkstätten bewegen wir uns bei ca. 80 % der Personen „vor Corona“. Da weiterhin insbesondere die Abstandsregeln zu wahren sind, geraten wir an räumliche Grenzen. Wir versuchen – dort wo möglich und sinnvoll – Rotationen in der Arbeitszeit vorzunehmen. Und wir versuchen zusätzliche Räumlichkeiten zu erhalten, um weiteren Beschäftigten eine Rückkehr zu ermöglichen, und dies in einem sicheren Rahmen. Ab September haben wir hier hoffentlich gute Lösungen gefunden, die uns die kommenden Monate tragen werden.
  • Die Tagesförderstätte in Mainz arbeitet nun in einer Notbetreuung und zugleich in einem Rotationsverfahren. So gelingt es zumindest in Teilen, eine Rückkehr der betreuten Menschen zu ermöglichen.
  • Die Kindertagesstätten Rheinlinge und Selzlinge arbeiten ab 01.08. - das heiß für uns: nach der Sommerschließung ab 17.08. – wieder im Regelbetrieb. Aber auch dieser Regelbetrieb ist von sehr engen Vorschriften begleitet; so werden wir nun auch im Frühjahr vorgesehene Eingewöhnungen nachholen.
  • Die Beratungsstelle „Liebelle“ ist aktiv und bietet, selbstverständlich auch hier unter Beachtung von umfangreichen Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen, Beratungstermine an.
  • Unsere Ambulante Wohnbegleitung ist jederzeit erreichbar und steht auch für weitere und ergänzende Bedarfe zur Verfügung.
  • Die Angebote des zeit.raums wollen wir ab September wieder aufnehmen, wenn es die Gesamtorganisation zulässt.

Die Waschstraße in Nieder-Olm hat geöffnet wie auch die Aktenvernichtung für Selbstanlieferer in Mainz. Pflicht ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes – wir freuen uns über jeden Kunden!

Auch diese nächsten Schritte werden wir in jedem Einzelfall sorgfältig abwägen und immer den Gesundheitsschutz für alle Menschen bei in.betrieb in den Mittelpunkt stellen.

Und wichtig ist uns weiterhin, dass Sie uns hierin tragen – mit Ihrer Unterstützung und Ihrem Verständnis. Es wird uns gemeinsam zwar nicht gelingen, die Welt in einen Normalzustand zu versetzen – aber mit Ihrem Vertrauen wird sie erträglicher in ihren Einschränkungen.

Allseits weiterhin und allem zum Trotz eine angenehme Sommerzeit, alles Gute und viel Gesundheit!