Wohnen

Die meisten Erwachsenen
wollen in einer eigenen Wohnung leben.

Auch Menschen mit Behinderungen.

Wenn man alleine lebt,
muss man sich um alles selbst kümmern:

  • Einkaufen
  • Geld
  • Essen
  • Wäsche
  • Arzt-Besuche
  • Sauberkeit
  • Pünktlichkeit

Das fällt vielen Menschen mit Behinderungen schwer.

Die Betreuer von in.betrieb helfen ihnen.
Bei den Dingen, die sie nicht alleine schaffen.

Und zeigen ihnen,
wie sie es vielleicht doch schaffen können.

Die Betreuer kommen jeden Tag
oder einmal die Woche.
Je nachdem, wie oft es nötig ist.

Sie begleiten die Beschäftigten auch:

  • zu Behörden und Ämtern
  • zu Ärzten
  • zu Freizeit-Veranstaltungen

Die Wohnungen

Die Wohnungen sind an verschiedenen Orten:

  • in Mainz
  • in den Vor-Orten
  • in Ingelheim
  • im Landkreis Mainz-Bingen

Es gibt verschiedene Arten von Wohnungen.

 

In einer Einzel-Wohnung
wohnt eine Person ganz alleine.

 

In einer Paar-Wohnung
wohnen Paare.

In einer WG
wohnen mehrere Personen zusammen.
Frauen und Männer.
Oder nur Frauen.
Oder nur Männer.

  • Jeder hat ein eigenes Zimmer.
  • Küche, Bad und Wohn-Zimmer benutzen alle.

So bekommt man eine Wohnung

Als erstes muss man einen Antrag stellen.
Beim Leistungs-Träger.

Das kann die Kreis-Verwaltung sein.
Oder die Stadt Mainz.

in.betrieb hilft dabei.

in.betrieb hilft auch,
eine Wohnung zu finden.

Haben Sie Fragen zum Thema Wohnen?

Wir beraten Sie.
In Mainz und in Ingelheim.

Hier können Sie hinkommen:

In Mainz:
in.betrieb gGmbH
Carl-Zeiss-Straße 2
55129 Mainz-Hechtsheim

In Ingelheim:
Ambulantes Wohnen Ingelheim
Binger Straße 218
55218 Ingelheim am Rhein

Sie können auch anrufen:

Herr Junkes: 06131 5802155
Wenn Sie in Mainz wohnen wollen.
Oder in einem Vor-Ort von Mainz.
Oder im Kreis Mainz-Bingen.

Frau Knichel: 06132 6599161
Wenn Sie in Ingelheim wohnen wollen.

Schreiben Sie eine E-Mail.

An Herrn Junkes hier klicken

An Frau Knichel hier klicken

Corona-Info vom 23.07.2020

Trotz vielerorts stattfindenden „Normalisierungen“ bleiben uns auch in unserer Arbeit Regelwerke, organisatorische Herausforderungen und vor allem die absolute Priorität des Schutzes der Gesundheit aller Menschen bei in.betrieb erhalten. In dieser dynamischen Situation ist die Entwicklung bei uns wie folgt:

  • In unseren Werkstätten bewegen wir uns bei ca. 80 % der Personen „vor Corona“. Da weiterhin insbesondere die Abstandsregeln zu wahren sind, geraten wir an räumliche Grenzen. Wir versuchen – dort wo möglich und sinnvoll – Rotationen in der Arbeitszeit vorzunehmen. Und wir versuchen zusätzliche Räumlichkeiten zu erhalten, um weiteren Beschäftigten eine Rückkehr zu ermöglichen, und dies in einem sicheren Rahmen. Ab September haben wir hier hoffentlich gute Lösungen gefunden, die uns die kommenden Monate tragen werden.
  • Die Tagesförderstätte in Mainz arbeitet nun in einer Notbetreuung und zugleich in einem Rotationsverfahren. So gelingt es zumindest in Teilen, eine Rückkehr der betreuten Menschen zu ermöglichen.
  • Die Kindertagesstätten Rheinlinge und Selzlinge arbeiten ab 01.08. - das heiß für uns: nach der Sommerschließung ab 17.08. – wieder im Regelbetrieb. Aber auch dieser Regelbetrieb ist von sehr engen Vorschriften begleitet; so werden wir nun auch im Frühjahr vorgesehene Eingewöhnungen nachholen.
  • Die Beratungsstelle „Liebelle“ ist aktiv und bietet, selbstverständlich auch hier unter Beachtung von umfangreichen Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen, Beratungstermine an.
  • Unsere Ambulante Wohnbegleitung ist jederzeit erreichbar und steht auch für weitere und ergänzende Bedarfe zur Verfügung.
  • Die Angebote des zeit.raums wollen wir ab September wieder aufnehmen, wenn es die Gesamtorganisation zulässt.

Die Waschstraße in Nieder-Olm hat geöffnet wie auch die Aktenvernichtung für Selbstanlieferer in Mainz. Pflicht ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes – wir freuen uns über jeden Kunden!

Auch diese nächsten Schritte werden wir in jedem Einzelfall sorgfältig abwägen und immer den Gesundheitsschutz für alle Menschen bei in.betrieb in den Mittelpunkt stellen.

Und wichtig ist uns weiterhin, dass Sie uns hierin tragen – mit Ihrer Unterstützung und Ihrem Verständnis. Es wird uns gemeinsam zwar nicht gelingen, die Welt in einen Normalzustand zu versetzen – aber mit Ihrem Vertrauen wird sie erträglicher in ihren Einschränkungen.

Allseits weiterhin und allem zum Trotz eine angenehme Sommerzeit, alles Gute und viel Gesundheit!